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Juli England - Frankreich , Frauen-EM, Saison , trelleborgskonstakningsklubb.nuag - alle Spielereignisse und Live-Kommentare aus dem Live-Ticker. England (F) · J. Taylor 60'. Beendet. 0. 1. -. 0. 0. De Adelaarshorst. Frankreich (F). Frauen-EM • Viertelfinale. K.o.-Runde. Präsentiert von. Dieser Artikel behandelt die Französische Fußballnationalmannschaft der Frauen bei der Cups (Spiele gegen Gastgeber USA, Deutschland und England ) teilgenommen und diesen Wettbewerb mit sieben Punkten als Gewinner beendet.

Englands Keeperin Bardsley muss behandelt werden. Mal sehen, ob sie weiterspielen kann. Der Schuss aus 17 Metern war die beste französische Chance dieses Spiels.

Bronze erobert den Ball an der Mittellinie und schickt Taylor halbrechts auf die Reise. Er springt über die Torlinie. Die Präzision fehlt in dieser Phase auf beiden Seiten komplett.

Sobald es in Richtung Sechzehner geht, setzt es Fehlpass um Fehlpass. Frankreich mit gutem Seitenwechsel, aber schlechter Flanke von rechts.

Les Bleues setzen nach, le Sommer nach einer weiteren Hereingabe zum Kopfball an. Auch dieser Versuch geht sehr weit daneben, Chance kann man das nicht wirklich nennen.

Viel Leerlauf zu Beginn des zweiten Durchgangs. Inzwischen fehlt auch ein bisschen das Tempo. Abgesehen von den ersten Minuten der Partie war es keine sonderlich ereignisreiche Hälfte.

Beide Teams zeigten ihre defensive Stabilität und viel Einsatz, kamen aber kaum zu Chancen, geschweige denn zu Hochkarätern. Da gibt es für den zweiten Abschnitt noch viel Luft nach oben.

Es sieht nicht danach aus, die Teams machen genauso weiter. Sie bieten sich einen guten Kampf zwischen den Strafräumen, mehr nicht.

Die letzten fünf Minuten sind angebrochen. Bekommen wir in Hälfte eins noch einen Hochkaräter zu sehen? Zumindest mal ein Torschuss: Richtig gefährlich war auch das nicht, Bardsley ist zur Stelle.

Sie bekommt eine Gelbe und fehlt damit in einem möglichen Halbfinale. Das sehr interessante Spiel der Anfangsphase hat sich in den letzten Minuten zu einer Durchschnittspartie entwickelt.

Keine Torraumszenen, wenig spielerische Höhepunkte, nur das Tempo stimmt. Insgesamt wirken die Lionesses selbstbewusster.

Kein Wunder, der Turnierverlauf war nahezu perfekt. Auch in den Zweikämpfen machen sie den besseren Eindruck. Die klaren Angriffe der Anfangsphase fehlen, beide Defensivreihen haben sich auf das Spiel des Gegenübers eingestellt und stehen sicher.

Englands Abwehr kann die Flanke souverän klären. Nun kommt wieder England und macht ordentlich Druck. Es ist bis hierhin eine abwechslungsreiche Partie.

Frankreich hat inzwischen mehr vom Spiel, im letzten Drittel treffen Les Bleues jedoch noch die falschen Entscheidungen. Der Platz zu klaren Möglichkeiten wäre da, England macht das gerade nicht gut in der Defensive.

Die Spielerinnen haben eine unterhaltsame erste Viertelstunde geboten. Allerdings fehlt es noch an der ganz eindeutigen Chance. Zuletzt spielte sich das Geschehen vor allem im Mittelfeld ab.

Gute Chance für Delie! Die französische Angreiferin wird links in der Box freigespielt, verzieht den Schuss dann aber.

Der Ball geht deutlich und kullernd rechts daneben. Stokes setzt sich über den linken Flügel durch und schlägt eine hohe Flanke.

Auch in dieser Situation greift Bouhaddi sich das Leder. Doch Frankreich deutet ebenfalls Offensivgefahr an, Diani scheint der Abwehr schon enteilt, kommt über den linken Halbraum.

Frankreich drängt mit mehr Vehemenz aufs Tor. Aber es ist sehr schwer, die englische Hintermannschaft zu überlisten.

Das wird zwar als Torschuss gewertet, aber das Leder flog nicht mal annähernd Richtung Kasten. Unverändert gehen beide Teams den zweiten Abschnitt an.

Jetzt müssten nur ein paar Tore her, oder wenigstens eins. Halbzeitfazit Das Niveau dieser Partie ist sehr hoch, die Ausbeute eher gering.

Sowhl England als auch Frankreich legen ein enormes Tempo vor und geben dem jeweiligen Gegner kaum Zeit zum Luft holen. Frankreich hat dabei etwas mehr vom Spiel, England agiert aber etwas geschickter und nimmt jede sich bietende Chance gerne an, nach vorne zu spielen.

Besonders viele Torgelegenheiten gab es bisher nicht. Aber das Spiel sehr intensiv. Beide sind in den letzten Minuten öfter bei Zweikämpfen aneinander geraten bis zur Grenze der Fairness.

Die Engländerinnen spielen sich sehr gut bis in den Strafraum. Aber der letzte Pass ist zu ungenau, so dass der Ball von einer Französin weggeschlagen werden kann.

Mit einem richtig dummen Foul im Mittelfeld ist schon mal klar, wer auf jeden Fall nicht im Halbfinale auf dem Platz steht. Jill Scott ist damit für das nächste Spiel gesperrt.

Ellen White lag gerade im Mittelfeld auf dem Boden. Die Kamera hat nichts eingefangen, weil der Ball woanders war, aber es schien wohl keinen wilden Grund gehabt haben, denn die Engländerin reklamiert nichts und meckert auch nicht herum.

Frankreich macht bisher den leicht besseren Eindruck und bestimmen das Spiel. Es ist viel Tempo im Spiel. Die steigt zum Kopfball hoch, setzt das Leder dann aber doch ein gutes Stück neben den Kasten.

Bis dahin macht sie alles richtig, aber dann spielt sie einen schlampigen Pass und die gute Chance ist dahin. Auf der Bank der Französinnen ist auf jeden Fall gute Stimmung.

Die Auswechselspielerinnen tuscheln und lachen und man möchte jetzt gerne wissen, was da so lustig ist. So langsam kann sich Frankreich aus der Umklammerung lösen und setzt nun auch leichte offensive Akzente.

Marie-Laure Delie wird mustergültig von Camille Abily mit einem Pass in den Strafraum bedient, zieht direkt ab, verfehlt das Tor aber am langen Pfosten.

Die Französin gewinnt den Zweikampf, der im Niemandsland des Platzes stattfand, aber. Da ist ordentlich Pfeffer im Spiel. Selbst um Einwürfe wird sich gestritten.

Die Engländerinnen wollen direkt zeigen, wo der Hammer hängt und greifen an. Frankreich wird in die Abwehr gedrängt, aber kann den Kasten nach dem frühen Ansturm sauber halten.

Die Schweizerin Esther Staubli wird das Spiel pfeifen. Der Pflichtsieg zum Auftakt gegen Island blieb der einzige Erfolg. Und den späten Ausgleich im Spiel gegen die Schweiz haben wir ja bereits erwähnt.

Diese Resultate reichten für die KO-Phase. Und vielleicht haben die Französinnen ja noch nicht alles gezeigt, was sie können.

Heute werden sie sich definitiv von ihrer besten Seite zeigen müssen, sonst könnte das Turnier enden. Frankreich hat sich in den letzten Jahren stetig gesteigert und nicht wenige trauten der Mannschaft den Weltmeistertitel zu.

Aber im entscheidenen Moment versagten den Französinnen schon ab und zu die Nerven und deswegen bleibt als bestes Ergebnis der 4.

Wie weit es diesmal geht, ist aber ungewiss. Allerdings präsentieren sich die Engländerinnen hier in sehr guter Form. Aufgrund der Ergebnisse in der Gruppenphase zählen sich sicher als leichter Favorit in dieser Begegnung um Viertelfinale.

Spanien war eine etwas höhere Hürde, konnte aber auch reativ sicher besiegt werden. Das bisher einzige Gegentor kassierte England gegen die Auswahl aus Portugal.

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Es ist viel Tempo im Spiel. Auf der Bank der Französinnen ist auf jeden Fall gute Stimmung. Spielorte rote Punkte in der zweisprachigen Bretagne. Norwegen konnte sowohl wie auch den Titel gewinnen. Hallo und herzlich willkommen zur Frauen-EM in den Niederlanden. Die Schweiz ist als Gastgeber automatisch qualifiziert. Um die Anreise musst Du Dir vergleichbar wenig Sorgen machen. Ellen White lag gerade im Mittelfeld auf dem Boden. Wenn Du beispielsweise von Österreich über Deutschland in die Niederlande reisen möchtest, stelle Dich an der deutsch-österreichischen Grenze auf Kontrollen und Wartezeit ein. Nach der Pause verflachte das Spiel zunächst, weil die Akteure nicht das letzte Risiko gingen. Die Kamera hat nichts eingefangen, be win der Ball woanders war, aber es schien wohl keinen wilden Grund gehabt casino riva.com, denn die Engländerin reklamiert nichts und meckert auch internet slots herum. Kein Wunder, der Turnierverlauf war nahezu perfekt. Auch gegen die beiden anderen Gegner ist die Bilanz positiv: Thomis tankt sich bis rechts in den Strafraum und legt den Ball zurück. Die Legalität solcher Live-Streams ist g esetzlich nicht vollends geklärt. Diese Seite wurde zuletzt am 1. Frankreich hat sich in den letzten Jahren stetig gesteigert und nicht wenige trauten der Mannschaft den Weltmeistertitel zu. Die steigt zum Kopfball hoch, setzt das Leder dann aber doch ein gutes Stück neben den Kasten. Heute werden sie sich definitiv von ihrer besten Seite zeigen müssen, sonst könnte das Turnier enden. Juli beginnt die Europameisterschaft der Frauen in den Niederlanden. Deutschland will den Bayernliga süd ergebnisse selbstverständlich verteidigen und das Finale erreichen, das am 6. Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. März um Man scheiterte bereits in der Vorrunde. Dort erfährst du auch, wie du dein Widerspruchsrecht ausüben kannst und deinen Browser so konfigurierst, dass das Setzen von Cookies nicht mehr automatisch passiert. Im ersten Durchgang agierten beide Teams zwar auf hohem Niveau, neutralisierten sich jedoch meist schon im Mittelfeld. Um die Anreise musst Du Dir vergleichbar wenig Sorgen machen. Mit Abstand roulett regeln anderes Land ist allerdings derartig stark wie Deutschland: England hat das Halbfinale erreicht und ist nun Favorit auf den Titelgewinn. Auf der Seite des europäischen Verbands findest Du online auch den Ticketverkauf für die Frauen Europameisterschaft in den Niederlanden. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen und danach im K. Gegen die Gruppenkontrahenten ist die französische Länderspielbilanz durchweg positiv: Den durchaus hohen Erfolgsdruck, Beste Spielothek in Buchberg finden der Weltranglisten-Dritte unterliegt, versucht Trainer Echouafni zu dämpfen: Die letzte EM verlief für England eher enttäuschend.

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Lkw-Fahrer filmt Fahrt zum Eurotunnel: "Flüchtlinge kletterten auf die Ladefläche" Optisch war Frankreich zwar überlegen, aber wieder einmal konnten sie nicht ihre beste Leistung auf den Casino bonus ohne umsatzbedingungen bringen. Um die Anreise musst Du Dir vergleichbar wenig Sorgen machen. Marie-Laure Delie wird mustergültig von Camille Abily mit einem Pass in den Strafraum bedient, zieht direkt ab, verfehlt das Tor aber am langen Pfosten. Diese Seite wurde zuletzt am Diese Seite wurde zuletzt am

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